Wissen schnuppern

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Schreiben im Café: Ein Selbstversuch

An den unterschiedlichsten Orten zu schreiben ist für Autoren normal. So auch für mich. Unerklärlicherweise schreibe ich aber nie in Cafés. Weshalb ist das so?  Continue Reading

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Botox war gestern

„Ein älteres Bild zu restaurieren, braucht einfach länger“, sagte eine befreundete Maskenbildnerin. Was sie meinte, war der Zeitaufwand, den es kostet das Gesicht von nicht mehr ganz jungen Schauspielerinnen zu schminken, sie zu frisieren und für den Auftritt herzurichten. Flüchtig aufgetragenes Make-up auf reifer Haut geht gar nicht. Stimmt genau, dachte ich wehmütig an die Zeit, als ich morgens das Badezimmer deutlich weniger lang belegte als heute. Continue Reading

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Die besten Gründe, Kaffee zu trinken

Die Autorin sitzt am Schreibtisch, denkt über ihren soeben geschriebenen Text, eine Redewendung, ein Wortsynonym, die Logik des Verhaltens einer Figur nach. Dabei knabbert sie an einer Möhre, nimmt zwischendurch ein Schlückchen aus einem Glas mit frisch gepresstem Vitaminsaft.
Anstelle dieses offenbar aus einem Gesundheitsratgeber abgeschriebenen Idylls spielt sich bei mir folgende täglich mehrmals wiederkehrende Szene ab: Ich stehe am Schreibtisch, drücke den Powerknopf des Computers, lasse ihn hochfahren. Anstatt mich hinzusetzen, gehe ich dann erst einmal in die Küche, um mir einen Kaffee zu kochen. Continue Reading

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10 Schriftsteller, 10 Schreibrituale

Der Autor, Journalist und Blogger Mason Currey beschäftigte sich jahrelang mit der Frage nach den täglichen Ritualen bedeutender Künstler. Aus seinem inzwischen eingestellten Blog „Daily Routines“ entstand sein Buch Musenküsse, in dem er die teilweise skurillen Alltagsrituale von achtundachtzig berühmten Kreativen unterschiedlicher Genres beschreibt.

Die Frage nach dem perfekten Tagesablauf, der idealen Zeit zum Schreiben, ist bei mir allgegenwärtig. Mich mit großen Schriftstellern zu vergleichen, mag vermessen sein. Doch ich finde es gleichermaßen spannend und beruhigend, zu erkennen, dass alle, die das Schreiben zum Lebensinhalt gewählt haben, auf höchst individuelle Weise den Kuss der Muse empfangen. Funktionieren die von Mason Currey zusammengetragenen Alltagsstrategien also für mich? Taugen die Rituale der Schriftstellerlegenden für meinen Alltag? Continue Reading

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Die Idee, die Zettelflut und dann: die Geschichte

Glücklicherweise wirkt mein Mantra „Fang endlich an, Heide!“ (fast) immer. So auch dieses Mal. Eine neue Kurzgeschichte wartet darauf, aufs Papier (eigentlich: ins Notebook) gebracht zu werden. Continue Reading

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Aufschieberitis? Fang. Endlich. An.

Neue Geschichten warten. Short Stories, Impressionen, Fantasien, die erzählt werden wollen. Das Notebook steht aufgeklappt auf dem Tisch, bereit, eine noch leere Seite aufzurufen, auf der sich der frische Text ausbreiten kann. Doch anstatt mich hinzusetzen und mit dem Schreiben loszulegen schinde ich Zeit. Ich prokrastiniere oder, einfach ausgedrückt: Ich drücke mich vor der Arbeit. Continue Reading

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Nur keine Eile

Berufliche Ziele zu verwirklichen

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Courage zeigen

Weitermachen wie bisher ist keine Option.

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